Wegbeschreibung:
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Der Ausgangspunkt für den Verbindungsweg befindet sich an
einer Kleingartenanlage, zwischen der Autobahn A44 und der
Kopernikusstraße, in der Nähe des Jugendgästehaus
Velbert ,
gelegen. Die Kopernikusstraße wird unterquert und der
Weg führt an der alten Feuerwehrwache vorbei entlang dem Rinderbach
längs dem Stadtteil Losenburg bis zu einem Wäldchen
unterhalb der Krewinkler Höfe. Das kleine Wäldchen
wird über einen Hohlweg verlassen und die Grenze zu Heiligenhaus
überschritten. Ein Hinweisschild mahnt dem folgenden Feldpfad:
"Unwegsame Wegstrecke - Begehung auf eigene Gefahr". Die
gut gemeinte Warnung ist aber nicht allzu ernst zu nehmen, der Weg
am Feldrain entlang ist zwar ab und an etwas schlammig, aber ansonsten
gut begehbar. Am Ende des Feldwegs wird die Kläranlage bei
Abtsküche passiert und der Weg wendet beim Gut Hinüber
nach rechts und führt zu dem großem Teich des Ausflugsziel
Abtsküche
.
Der mittelalterliche Wehrturm wird passiert, die Abtsküchener
Straße in Höhe der historischen Kapelle St.
Jacobus
überquert und am Heimatmuseum
vorbei geht es wieder im Wald am Rinderbach entlang. Ein
Wasserwerk und die sehenswerte Hofschaft Herberg wird passiert
und am alten Kalkofen vorbei wird der Reiterhof Roßdelle
erreicht. Hier verläßt der Weg den Rinderbach
und sein hübsches Tal und führt über die Kettwiger
Straße in vielen Windungen hoch durch Wohngebiet, später
durch Gewerbeansiedlungen mitten hinein in das Heiligenhauser
Stadtzentrum.
Der Weg folgt der Heiligenhauser Hauptstraße,
die auch so heißt, in Richtung Ratingen, biegt hinter
der alten ev. Kirche nach links in die Albert-Kiekertstraße
ab und überquert den Südring, die Heiligenhauser
Hauptstraße in der Gegenrichtung Velbert. Entlang der
Nonnenbrucher Straße und der Bergische Straße
geht es durch Wohngebiete zur Landstraße L156 nach
Ratingen-Homberg, der Ratinger Straße, und folgt
dieser durch Werkerwald bis Neue Heide. Hier findet
man einen Blick in die Landschaft auf Mettmann und Wülfrath,
bevor der Weg zu einer Kleingartenanlage abbiegt und hinab in das
Angertal führt. Am Angerbach entlang geht es
an der Kläranlage vorbei weiter zum Haus Anger bzw.
der Angermühle, wo der Hauptwanderweg X30, der Neandertalweg,
getroffen wird.
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