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Es ist hier recht müßig, große Worte über
das Neandertal zu verlieren, ist es doch durch den Fund der
nach ihm benannten Frühmenschenrasse durch den Elberfelder
Naturkundler Johann Carl Fuhlrott in der ganzen Welt ein
Begriff. Abgesehen von diesem kulturhistorischen Aspekt, der durch
das Neanderthalmuseum
und andere anthropologischen Stätten hervorgehoben wird, bietet
das Neandertal durch sein Naturschutzgebiet und dem Wildtiergehege
hervorragende naturnahe Wanderwege im Grenzbiet zwischen Erkrath
und Mettmann.
Geographisch kann man nur ab dem Zusammenfluß der Bäche
Düssel und Mettmanner Bach eindeutig von dem
Neandert(h)al sprechen. Das liebliche Tal der Düssel
liegt zwar im Naturschutzgebiet Neandertal, ist es aber trotzdem
nicht das Neandertal im eigentlichen Sinne. Streng genommen
ist oberhalb des Zusammenflusses nur das Mettmanner Bachtal
das Neandertal, welches wiederum größtenteils
nicht im Naturschutzgebiet Neandertal liegt. Alles Klar?
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Das Ganze Areal zwischen Haan-Gruiten
,
Erkrath-Hochdahl und dem Mettmanner Stadtgebiet (Flur
Diepensiepen) habe ich daher zu diesem Wandergebiet zusammengefaßt.
Folgende Wanderwege finden sich hier:
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Rundwanderweg A1
Großer Rundwanderweg durch das Neandertal zum Wildtiergehege
und dem Neanderthalmuseum, weiter durch das Mettmanner
Bachtal nach Mettmann und über Diepensiepen
zurück.
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R
11,2 |
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Rundwanderweg A2
Rundwanderweg ein kurzes Stück entlang dem Neandertal
über Holz nach Blixberg und im Mettmanner Bachtal
zurück. Fast identischer, aber gegenläufiger Verlauf
wie Wanderweg .
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R
4,4 |
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Rundwanderweg A3
Rundwanderweg ein kurzes Stück entlang dem Mettmanner Bachtal
nach Burg und über Blixberg, Holz und
im Neandertal zurück. Fast identischer, aber gegenläufiger
Verlauf wie Wanderweg .
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R
4,3 |
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Rundwanderweg A4
Kurzer Rundwanderweg zwischen Mettmann, Blixberg,
Diepensiepen und Hufe.
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R
3,3 |
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